Kurzdarstellung des Trägers
Wir Gründer und Mitglieder Psychologen und Pädagogen - des BOOT e.V. sind seit Jahren beratend bzw. als Fortbildner für kommunale wie freie Träger tätig. Der enge Bezug unserer Tätigkeit zu pädagogischen Situationen des Kita-Alltags, und die daraus resultierende Akzeptanz durch Teilnehmerinnen wie Träger trug zu dem Wunsch bei, neben der Beratungstätigkeit als Träger von Kinder- und Jugendeinrichtungen tätig zu werden. 1998 haben wir die ersten Kindertagesstätten in unsere Trägerschaft übernommen.
Dabei ist es unser Anliegen, in der Entwicklung der Kita-Konzepte die Erfahrungen der Mitarbeiterinnen der Einrichtungen, Bedarfe der Familien im Umfeld und aktuelle Erkenntnisse aus Pädagogik und Psychologie zu verknüpfen. Gemeinsam möchten wir die Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsqualität in unseren Einrichtungen kontinuierlich und systematisch sichern und weiterentwickeln.
Dazu setzen wir auf das Konzept eines überschaubaren Trägers - max. 8 bis 10 Einrichtungen - mit einer möglichst schmalen administrativen Ebene (Prinzip der kurzen Wege und schnellen Entscheidungen sowie das Bemühen um gute Kooperation).
Organisationsstruktur und Aufgaben des Trägers
Träger: gemeinnütziger Verein
Vorstand/Mitgliederversammlung beschließen die grundsätzlichen Ausrichtungen des Vereins / Kontrolle des Zweckbetriebes
Steuerung und Verwaltung durch 2 Geschäftsführer / 1 Verwaltungskraft
Leitungsrunden:
Gremium der Leitungskräfte aller Kindertagesstätten
Beratung organisatorischer, struktureller und inhaltlicher Entwicklungen des Arbeitsfeldes, Treffen von Vereinbarungen zur weiteren Entwicklung von BOOT e.V.
Kindertagesstätten:
Jede Einrichtung ist verantwortlich für die Umsetzung ihres Konzeptes.
Hausübergreifende Qualitätszirkel:
Als Träger sichern wir die notwendigen zeitlichen, personellen und materiellen Rahmenbedingungen und achten auf die Weiterentwicklung der Kindertagesstätten orientiert an gesetzlichen Grundlagen, neuesten Erkenntnissen zur Bildung und Entwicklung von Kindern und an den sich jeweils im Umfeld der Kindertagesstätte ergebenden Bedarfe von Familien. Derzeit stehen dabei die Auseinandersetzung mit dem Berliner Bildungsprogramm, der Qualitätsvereinbarung Tageseinrichtungen (QVTAG) und dem Sprachlerntagebuch (SLT) im Vordergrund.
Wir verstehen uns als Organisation, die sich in Kooperation mit ihren Einrichtungen beständig um möglichst optimale Bedingungen für die Bildung und Entwicklung der uns anvertrauten Kinder bemüht.
Konzeptionsentwicklung sehen wir als eine gemeinsame und kontinuierliche Aufgabe von uns als Träger als auch jeder Kindertagesstätte. Dabei fördern und unterstützen wir die Profilbildung einer jeden Kita unseres Trägers und begleiten diese Prozesse durch regelmäßige interne Evaluierungen.
Ziel unserer Personalführung und -entwicklung ist es, hohe Arbeitszufriedenheit und Motivation aller Fachkräfte über eigenverantwortliches Handeln in klar umrissenen Aufgabenfeldern herzustellen. Zur Förderung und Motivation von Mitarbeitern gehören u.a.: Mitarbeiterinformation, Mitarbeitergespräche, Führungsfeedback, Förderung von Fortbildung und Qualifizierung, die den Anforderungen des Arbeitsfeldes entsprechen, Einführung neuer Mitarbeiterinnen, Praktikantenanleitung, Konfliktmanagement.
Qualitätsmanagement: Wege zu einer unseren Ansprüchen gerecht werdenden Qualitätsentwicklung und -sicherung sehen wir im regen fachlichen Austausch: mehrtägige Teamfortbildungen (Kita-Team, BOOT-Leitungsteam), Zusatzqualifizierungen für spezielle pädagogische Anforderungen, Fachtagungen, Fallbesprechungen, Supervisionen
Die Vernetzung der BOOT-Kitas fördert den Kontakt und den Austausch aller Mitarbeiter untereinander,
vorrangige Ziele: Beförderung der Identifikation aller Mitarbeiter mit
dem BOOT e.V.
Entwicklung trägereigener Standards und Qualitätskriterien
Finanzmanagement: Der sachgemäße Einsatz der Mittel ist für uns Selbstverständlichkeit. Neben der Mittelplanung und Finanzverwaltung gilt es, zusätzliche Finanzquellen zu erschließen.
Bau- und Sachausstattung: Die Überprüfung der baulichen Situation, Mittelakquirierung, Bauplanung und -durchführung erfolgen in enger Kooperation mit der jeweiligen Einrichtung (Personal, Kinder, Eltern). Beim Bau finden pädagogische, ökologische und sicherheitstechnische Aspekte Berücksichtigung. Die laufende Sachausstattung wird von jeder Kita über ihren Etat in Eigenverantwortung realisiert.
Familienorientierung und Sicherung von Elternbeteiligung: Das Leistungsangebot unserer Kindertagesstätten hat die Belange des Umfeldes angemessen zu berücksichtigen. Wir unterstützen die pädagogischen Fachkräfte in ihrer Zusammenarbeit mit den Familien, indem wir den Aufbau wirksamer Kommunikationssysteme zwischen Kita und Familien sowie alle Partizipationsformen unterstützen, die die Arbeit der Kindertagesstätte fördern.
Bedarfsermittlung und Angebotsplanung erfolgt in Kooperation mit
Jugendamt und in enger Absprache mit den Kindertagesstätten.
Vernetzung und Kooperation im Gemeinwesen: Die Kindertagesstätte ist für uns Teil der im Kiez und im Bezirk vorhandenen sozialen Dienstleistungseinrichtungen. Vor allem um bestmöglich die Bedarfe der Familien zu erkennen, auf sie einzugehen und ihre Realisierung mit anderen Einrichtungen abstimmen zu können, sind wir um Vernetzung und Kooperation im Gemeinwesen bemüht. Wir wünschen Vernetzung im System der Kindertagesstätten des Kiezes sowie Kooperation mit anderen Anbietern sozialer Dienstleistungen und mit Wirtschaftsunternehmen.
Öffentlichkeitsarbeit: In der Öffentlichkeit wollen wir als Träger, der sich auf qualifizierte Angebote in der Tagesbetreuung spezialisiert hat, sichtbar werden. Wir fördern die Darstellung unserer Kindertagesstätten mit ihrer jeweiligen Profilierung. Dafür werden gemeinsam Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit erstellt (z.B. Broschüren, Homepage). Als Träger sehen wir eine unserer Aufgaben darin, die Kindertagesstätten in der Öffentlichkeit zu vertreten und bekannt zu machen.
Unsere Grundsätze in der Kita-Arbeit
Pädagogische Leitgedanken
Kinder brauchen Sicherheit, emotionale Zuwendung
Kinder können sich nur dann gut entwickeln und mit Interesse und Neugier die Welt entdecken, wenn sie sich emotional sicher und geborgen fühlen. Deshalb ist es von grundlegender Bedeutung, dass sich die Erzieherin jedem Kind einfühlsam zuwendet und seine Bedürfnisse wahrnimmt sowie innerhalb der ihr vorhandenen Möglichkeiten darauf eingeht.
Am Anfang steht dabei die Eingewöhnung. Die gelungene Gestaltung der Eingewöhnungsphase ist die Basis für einen erfolgreichen Kita-Einstieg und eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Kindern/Eltern und Kita. Daher betrachten wir die sanfte Eingewöhnung des Kindes unter Begleitung eines Elternteils bzw. einer dem Kind nahe stehenden Person als den Regelzugang zur Kita.
Jedes Kind hat seine Bezugserzieherin, von der es möglichst über die gesamte Kitazeit begleitet wird. Aufgabe der Erzieherin ist es, zu Kindern wie Eltern ein kooperatives Verhältnis aufzubauen und den vertrauensvollen Umgang miteinander zu fördern.
Kinder brauchen Anerkennung
Jedes Kind braucht für die Entwicklung seines Selbstbewusstseins und seines Selbstvertrauens die Erfahrung, von anderen, zunächst v.a. von Erwachsenen, vorbehaltlos anerkannt, wertgeschätzt und geliebt zu werden. Das bedeutet, dass
sich jede Erzieherin jedem ihr anvertrauten Kind gleichermaßen emotional zuwendet
sie Vertrauen in das Entwicklungsstreben jedes Kindes hat (Dies meint, all sein Handeln prinzipiell als etwas anzusehen, was das Kind aus vernünftigen Gründen tut, weil es sich selbst, seine Umgebung und die Menschen, mit denen es zusammen ist, verstehen will und damit kompetent umgehen möchte.)
sie sich dafür interessiert, was und mit welchen Beweggründen ein Kind tut und für seine “Argumente” auch zugänglich ist
sie beim Kind in erster Linie die Kompetenzen sieht und fördert, sie seine “Fehler” nicht als Defizit ansieht, die es zu überwinden gilt
sie mit Sensibilität für den Entwicklungsstand des Kindes und dem dazugehörigen Verantwortungsgefühl Grenzen absteckt und ermöglicht, dass jedes Kind seine Handlungs- und Entscheidungsräume stetig erweitern kann und damit Vertrauen in seine Handlungswirksamkeit aufrecht erhalten kann.
Kinder brauchen Bildungsmöglichkeiten und -anregungen
Kindertagesstätten sollen dazu beitragen, dass Kinder gute Chancen für eine lebenswerte Perspektive in unserer Gesellschaft haben, gleich welchem Geschlecht sie angehören und oder wie ihr ethisch-kultureller oder sozialer Hintergrund ist.
Jedes Kind ist von Natur aus neugierig und will die Welt entdecken und erleben. In Übereinstimmung mit dem Berliner Bildungsprogramm (BBP) gehen wir davon aus, dass „Bildung als die Aneignungstätigkeit verstanden wird, mit der sich der Mensch ein Bild von der Welt macht“ und dass die pädagogische Arbeit in der Kindertagesstätte „Bildung nicht erzwingen kann, sondern nur begrenzt Einfluss darauf hat, wie ein Kind sich sein Bild von der Welt macht“ (S.18 des Berliner Bildungsprogramms für die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen bis zum Schuleintritt). Für die Erzieherin dient das BBP damit als Arbeitsgrundlage und als methodischer Leitfaden.
Entscheidend ist uns bei der Begleitung der Bildungsprozesse, wie
die Erzieherin es versteht, durch anregende Fragen und Gestaltung
der Lernumgebung den Aneignungsprozess der Kinder zu unterstützen.
Dabei kommt es darauf an:
den Forscherdrang der Kinder zu unterstützen (so manches Mal auch auszuhalten)
die Interessen der Kinder wahrzunehmen und geeignete Anregungen und Materialien - aber auch Zeit und Raum - zur weiteren Beschäftigung mit dem Thema zur Verfügung zu stellen
den Kindern neue Erfahrungen “zuzumuten” (sie herauszufordern, sich mit Dingen auseinanderzusetzen, die bisher nicht zu ihrer Erfahrungswelt gehörten)
so zu fragen, dass Kinder zum Weiterdenken und zur Suche nach eigenen Erklärungen angeregt werden
Diese Sichtweise Subjektivität des Bildungsprozesses schließt aber nicht aus, dass im pädagogischen Prozess Ziele formuliert werden und der pädagogische Prozess geplant wird. Wenn es darum geht, dass Kinder die Welt erfassen, sie sich aneignen und aktiv mit gestalten, müssen Pädagogen sich dazu Gedanken machen, welche Kompetenzen dabei von zentraler Bedeutung sind.
Eine wesentliche Aufgabe der Erzieherin liegt in der Beobachtung und Dokumentation der kindlichen Lern- und Entwicklungsprozesse (z.B.: SLT und jährliche Entwicklungsgespräche). Diese dienen der am Kind orientierten weiteren Planung der pädagogischen Arbeit, der Verdeutlichung der Entwicklungsschritte des Kindes und bieten sich häufig auch als Medium in der Arbeit mit den Kindern an.
Kinder brauchen die Kindergemeinschaft
In der Kindergruppe machen die Kinder Erfahrungen über den Familienrahmen hinaus, haben die Möglichkeit mit Gleichaltrigen Erfahrungen zu sammeln oder auch Unterschiedlichkeit kennen zu lernen. Besonders in Gruppen mit Kindern unterschiedlichen Alters, verschiedener Herkunftssprache und kultureller Hintergründe und bei der Integration von Kindern mit Behinderungen können sie lernen, unbefangen mit Anderssein umzugehen und es als Bereicherung zu erleben.
Wenn sich Kinder untereinander über ihre Wahrnehmungen und Erlebnisse verständigen, ordnen sie die Dinge, versuchen Zusammenhänge zu knüpfen, vergleichen ihre Sichtweisen und verändern so ihr Bild von der Welt und sich selbst.
Im Kontakt mit den anderen Kindern lernen sie, Gefühle zu äußern und mit unterschiedlichen Bedürfnissen nach Nähe und Distanz umzugehen. In der Kindergruppe entwickeln sie ihre Identität in einer weiteren sozialen Gemeinschaft neben der Familie.
Zusammenarbeit von Eltern und Kindertagesstätte
Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern ist für uns selbstverständlich. Wir wünschen uns eine Elternschaft, die das Kita-Konzept mit trägt. Ideen und Vorschläge der Eltern sind uns wichtig und werden in der Kita, bzw. mit Kita und Träger auf ihre Realisierbarkeit betrachtet.
Unterschiedliche Meinungen oder auch Kritik wird es immer geben. Sie sind Anstöße für Weiterentwicklungen. Wir unterstützen den sachlichen Austausch unter den Beteiligten.
Zusammenarbeit im Team
Die funktionierende Zusammenarbeit im Team trägt für uns maßgeblich zum Betriebsklima bei. Das wirkt sich wiederum unmittelbar auf die Arbeit mit den Kindern aus. Eine offene Atmosphäre, gleichberechtigtes Arbeiten, gemeinsame Entscheidungsfindung und kritische Auseinandersetzung sind uns wichtig.
Regelmäßige Dienstberatungen, auch zu pädagogischen Themen unter Einbezug aller Mitarbeiterinnen, sind eine Selbstverständlichkeit.
Jede Mitarbeiterin ist angehalten sich fortzubilden. Besonderen Wert legen wir auf Teamfortbildungen und Zusatzqualifizierungen (z.B.: Facherzieher für Integration, Sprachförderzieher).
Aussagen zu einzelnen Aspekten der Arbeit unserer Kindertagesstätten
Wir bieten Kita-Betreuung für Kinder im Alter von 0-6 Jahren.
Für einen gelungenen Start in der Kita erfolgt die Eingewöhnung orientiert am Berliner Eingewöhnungsmodell.
Das Spiel - im Haus wie im Freien - ist die Haupttätigkeit des Kindes. Ihm ist im Tagesablauf genügend Zeit einzuräumen.
Durch die Beobachtung der kindlichen Entwicklung und die Einschätzung der Kolleginnen, was an die Kinder herangetragen werden soll werden die Themen der Angebote und Projekte gefunden. Das bedeutet, dass Beobachtungen der Ausgangspunkt für die pädagogische Planung sind. Verlauf und Ergebnisse der Arbeit mit den Kindern werden dokumentiert.
Vorbereitung auf die Grundschule findet während der gesamten Zeit in der Kita statt. Vorrangig die Vorschulkinder setzen sich in einem komplexen Projekt mit den neuen Anforderungen eines künftigen Schulbesuchs auseinander; in der Projektphase werden erste Kontakte der Kinder zu ihren künftigen Schulen initiiert.
Bei den Jüngsten (Kinder von 8 Wochen bis etwa 1 ? Jahren) favorisieren wir die Betreuung in altershomogenen Gruppen. Ab dem 2. Lebensjahr wird die Altersmischung angestrebt. In alle Gruppen integrieren wir die von uns betreuten behinderten Kinder.
Formen offener Arbeit ist bei altersgemischten Gruppen voraussetzende Bedingung. Differenziert nach dem Alter der Kinder und den räumlichen Voraussetzungen gestaltet sich die offene Arbeit auf Bereichs- bzw. Etagenebene.
Eine harmonische Essensatmosphäre ist uns bedeutsam: Essen soll als Genuss und nicht als Muss erlebt werden. Wir bieten gesunde Ernährung: bevorzugt gemeinsame Frühstücks- und Vesperzubereitung und die Mittagessenbereitung in der hauseigenen Küche.
Getränke sind während des gesamten Tagesablaufes für die Kinder zugänglich.
Schlafen sollen Kinder nach ihrem Bedürfnis; Kinder, die nicht schlafen, haben die Möglichkeit sich in anderen Räumen zu beschäftigen.
Räume werden nach den Bedürfnissen und Interessen der
Kinder und Erzieherinnen und durch diese gemeinsam gestaltet. Die Außenanlagen der Kitas werden nach ökologischen und pädagogischen Gesichtspunkten unter Einbeziehung der Kinder und Erzieher neu angelegt. Die Prämissen des Rahmen- / Hauskonzeptes gilt es dabei zu beachten.
Nötig ist Platz für Spiel und Bewegung, für gemeinsame wie individuelle Aktivitäten und Ruhephasen.
Neben fertigem Spielmaterial werden auch vielfältige Materialien zum kreativen Gestalten (z.B. ”unfertiges” Material, Naturmaterial) angeboten.
Kita-Feste, z.B.: Fasching, Frühlingsfest, Oma und Opa-Tag, Feiertage der Familien (verschiedener Kulturen) und Geburtstage bereichern das Kita-Leben und fördern die Identitätsentwicklung der Kinder.
Gruppenfahrten oder Übernachtungen von Kindergruppen in der Kita werden als Höhepunkte im Jahresverlauf unterstützt.
Kita als Kiez-Treffpunkt: Hausfeste stehen den Eltern wie Anwohnern offen; zusätzliche Angebote für Interessengruppen, z.B.: Mittagessen für Senioren, Veranstaltungen von und für Senioren, Angebote für Eltern von Tonwerkstatt bis Sauna, Veranstaltungen für “Lückekinder” werden unterstützt.
Entwicklungsziele des Trägers
Um unsere Angebote an den kindlichen Bedürfnissen und dem Bedarf von Familien orientieren zu können, ist es nötig, die Grenzen gegenwärtig vorhandener Strukturen und Institutionen zur Kinderbetreuung zu überwinden.
Derzeit verfolgen wir folgende konzeptionelle Überlegungen:
Ermöglichung eines kontinuierlichen Bildungsverlaufs vom Kindergarten bis Schule durch den Aufbau einer eigenen freien Grundschule
Ausbau eines trägereigenen Zentrums zur Bildung und Beratung von Mitarbeitern und Familien zu pädagogischen Inhalten
Schaffung von Netzwerken und Auf- und Ausbau von Kooperationen mit anderen sozialen Dienstleistern sowie mit Wirtschaftsunternehmen
Stand März 2007

